{"id":196,"date":"2018-07-21T09:25:41","date_gmt":"2018-07-21T09:25:41","guid":{"rendered":"http:\/\/udoeberl.com\/?p=196"},"modified":"2018-07-21T11:50:55","modified_gmt":"2018-07-21T11:50:55","slug":"letters","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/udoeberl.com\/?p=196","title":{"rendered":"Letters"},"content":{"rendered":"<h2>Performance &#8222;Letters&#8220; im Ulmer Museum<b><\/b><\/h2>\n<p>In der Performance LETTERS wird der Lichthof des Ulmer Museums in einen Theaterraum und Gef\u00e4ngnistrakt verwandelt. Ein Mann sitzt in einer Zelle und trauert um seine Geliebte. Seine Zeilen werden zum Flehen und Bitten: Komm, komm zu mir zur\u00fcck. Doch sie wird nicht wiederkehren. Er hat sie get\u00f6tet. Was folgt, ist ein Drahtseilakt zwischen Trauer und Trotz, Selbstverliebtheit und -aufgabe.<\/p>\n<p>Er entleert sich in seine Briefe, beschreibt die W\u00e4nde, schreit sie an. Ist die weitere Existenz nur durch das Verdr\u00e4ngen m\u00f6glich? Wird ihn die Einsamkeit erw\u00fcrgen oder in den Wahnsinn treiben? Ein wilder Tanz mit der Endlichkeit, ein Monolog f\u00fcr die Liebe und das Leben. Worte und Gedanken werden visuell geweitet. Ein Fallen ins Nichts und doch viel mehr.<\/p>\n<p>Nachdem in der spannenden Performance Symptod \u201edas Mittelalter inhaliert und die Gegenwart ausgeatmet\u201c (S\u00fcdwest Presse) wurde, setzt der Autor Udo Eberl in LETTERS mit einem internationalen und ausgesuchten Ensemble das aufgew\u00fchlte Innenleben eines T\u00e4ters in kafkaesken Bildern in Szene und nutzt die Kulisse des Lichthofs im Ulmer Museum.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/24681096\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/24681096\">Letters &#8211; Performance<\/a> from <a href=\"https:\/\/vimeo.com\/user6921655\">Udo Eberl<\/a> on <a href=\"https:\/\/vimeo.com\">Vimeo<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Basierend auf dem Text &#8222;Die Briefe&#8220; von Udo Eberl wird ein internationales Ensemble Schauspiel, Tanz, Musik und Lichtkunst zusammenf\u00fchren und zu einem beeindruckenden Ganzen wachsen lassen. An Letters beteiligt sind:<\/p>\n<p><strong>Isabelle Duthoit<\/strong> &#8211; Klarinette, Stimme, Kompositionen.<br \/>\nDie aus Paris stammende Isabelle Duthoit geh\u00f6rt aktuell zu den spannendsten Musikern zwischen Neuer und improvisierter Musik und setzt auch im Jazz starke Akzente. An der Klarinette ist sie eine Virtuosin, mit ihrer Stimme entwickelt sie verbl\u00fcffende Sounds.<\/p>\n<p><strong>Friedemann D\u00e4hn<\/strong> &#8211; Cello, E-Cello, Electronics, Kompositionen.<br \/>\nIn Ulm kennt man D\u00e4hn von seiner Zusammenarbeit mit J\u00fcrgen Gr\u00f6zingers &#8222;European Music Project&#8220; oder von der Performance &#8222;Symptod&#8220;.\u00a0 Der Solist der W\u00fcrttembergischen Philharmonie zaubert nicht nur am E-Cello oder dem Cello, sondern zudem mit dem Computer.<\/p>\n<p><strong>Thomas Prazak<\/strong> &#8211; Schauspieler.<br \/>\nPrazak spielte zuletzt am Mainzer Staatstheater und ist derzeit beim Schauspiel Frankfurt unter Vertrag. Der geb\u00fcrtige Wiener, der sein k\u00fcnstlerisches Handwerk am Mozarteum in Salzburg erlernte, hat in den vergangenen Jahren ein breites Spektrum an Rollen gespielt.<\/p>\n<p><strong>Juliette Villemin<\/strong> &#8211; Tanz , Choreographie.<br \/>\nDie aus Spanien stammende Juliette Villemin erhielt ihre Tanz-Ausbildung in Bilbao und war Stipendiatin der Baskischen Regierung. Sie tanzte als Solistin f\u00fcr das Euskadi Ballet und das Hessische Staatstheater Wiesbaden, arbeitete mit diversen freien Ensembles und choreographierte mehrere Solotanzst\u00fccke. Derzeit ist sie Mitglied des Produktionszentrum Tanz und Performance e. V. Stuttgart und neben ihrer B\u00fchnenarbeit gefragte Profitrainerin.<\/p>\n<p><strong>Volker Illi<\/strong> &#8211; Lichtkunst, Projektionen.<br \/>\nVolker Illi studierte\u00a0unter anderem an der Hochschule der K\u00fcnste Berlin, macht B\u00fchnenbildprojekte f\u00fcr das Kammerensemble NT und die Junge Oper Stuttgart, \u00fcberzeugte mit der Performance \u201c5 Kilo Licht 3 Liter Nacht\u201c und verwandelt B\u00fchnenr\u00e4ume mit eigens entwickelten Lichtst\u00e4ben und \u2013objekten sowie mit modifizierten Overheadprojektoren.<\/p>\n<p><strong>Udo Eberl<\/strong> &#8211;\u00a0 Texte, Sprache, Regie.<br \/>\nAls Journalist und Programmgestalter des Internationalen Donaufests kennt man Udo Eberl genauso wie als Musiker und Impressario, der zusammen mit Friedrich Glorian die Performance \u201eSymptod\u201c realisierte. Mit \u201eLetters\u201c geht er nun sein Herzensprojekt an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das schrieb die Neu-Ulmer Zeitung:<br \/>\n<\/strong>&#8222;Ich habe dich daf\u00fcr gehasst, dass ich mich selbst verlor.&#8220; Es sind S\u00e4tze wie diese aus Udo Eberls Performance &#8222;Letters&#8220; im Ulmer Lichthof, die sich in den Kopf h\u00e4mmern und dort wachsen. &#8222;Letters&#8220;, basierend auf &#8222;Die Briefe&#8220;, ist die Geschichte einer Liebe, die mit einem Mord endet. Ein Mann hat seine Geliebte get\u00f6tet, nun ist er inhaftiert. Isoliert trauert er, rechtfertigt und erkl\u00e4rt sich, hadert mit sich, versucht den Tathergang in allen Einzelheiten zu rekonstruieren &#8211; und bleibt am Ende doch sprachlos. <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/neu-ulm\/Im-Labor-von-Liebe-und-Tod-id9558731.html\">&gt;&gt;&gt;<\/a><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Performance &#8222;Letters&#8220; im Ulmer Museum In der Performance LETTERS wird der Lichthof des Ulmer Museums in einen Theaterraum und Gef\u00e4ngnistrakt verwandelt. 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